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<pre>Robin Dutt hat seine Mannschaft im letzten halben Jahr stabilisiert. In der neuen Saison wollen die Bochumer sich nach oben orientieren und mit dem Abstieg nichts zu tun haben.  <p> Damit gelang schon mal der beste Saison-Auftakt seit 201Damals gab es einen 3:2-Heimsieg gegen Wolfsburg — ebenfalls nach einem 0:1-Pausenrückstand. In vier Jahren danach gelang dem VfB im ersten Saisonspiel kein Sieg, nur 2014 gab es zum Auftakt ein 1:1.  <p>  Von Siegwetten würde ich daher auch in diesem Duell die Finger lassen. Die Wette darauf, dass beide Teams treffen war in dieser Saison in Darmstädter Spielen dagegen schon oft von Erfolg gekrönt. <p> Auf fremden Plätzen gab es für die Lauterer in den vergangenen Monaten allerdings auch nicht besonders viel zu holen. In den letzten vier Auswärtsspielen (inklusive DFB-Pokal) konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren. <p>  Ohnehin gibt es dieser Tage keinen Grund, am FCK zu zweifeln. In den letzten sieben Pflichtspielen setzte es für die Pfälzer nur eine Pleite (0:2 gegen Paderborn), zudem gab der 1:0-Erfolg im Pokal gegen fürth weiteres Selbstvertrauen.  </pre>


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<pre>Wir gehen jedenfalls fest davon aus, dass Lienens Mannen dort an ihren guten Lauf anknüpfen und aus dem Erzgebirge den dritten Auswärtsdreier des Jahres entführen werden!  <p> Insbesondere der Abgang des Torhüters dürfte die Braunschweiger noch bis zum Ende der Wechselfrist beschäftigen; der vorübergehend in den Kasten gerückte Fejzic wird nun auch beim Gastspiel auf St. Pauli unter besonderer Beobachtung stehen.  <p>  Erfolgslauf versus Sieglos-Serie! Wir Wettfreunde glauben ebenfalls daran, dass sich der FC St. Pauli mit einem Heimsieg in die Winterpause verabschieden wird. <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:30. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Denn: Die Braunschweiger hatten in der vergangenen Saison lange am Abgang von Emil Berggreen zu knabbern, der den Klub in der Winterpause verließ. Es dauerte bis zum 27. Spieltag ehe wieder ein Stürmer das Tor traf.  </pre> 


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<pre> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld rangiert das Team von Janos Radoki wie gehabt auf dem sechsten Tabellenplatz und hat sowohl mit den Aufstiegsentscheidungen als auch dem Abstiegskampf im Saisonendspurt nichts zu schaffen.  <p> Auch mannschaftlich haben die Holsteiner einiges an Qualität einbüßen müssen. Jedenfalls bleibt abzuwarten, ob Säulen wie Dominick Drexler, Rafael Czichos (beide Köln), Marvin Ducksch (Düsseldorf) oder Aaron Seydel (Mainz) so einfach kompensiert werden können.  <p>  „Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen, sie hat sehr viel investiert. Es war trotz der Niederlage ein solider Start in die Liga.“ <p>  Jahn Regensburg muss sich aber nicht verstecken. Im Vorjahr spielten die Bayern in ihrer Aufstiegssaison groß auf und schafften es am Ende auf Platz fünf. <p>  Zwar war die Leistung nicht gerade zum Zunge-Schnalzen, aber immerhin wurde das erste Erfolgserlebnis in dieser Spielzeit eingefahren. Außerdem können die Duisburger, die nach vier Jahren endlich mal wieder die erste Pokalhürde überwinden konnten, die Aufstiegsprämie sehr gut brauchen.  </pre>


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<pre> Zuletzt feierten sie im heimischen Eintracht-Stadion einen knappen, aber zu keiner Zeit gefährdeten 1:0-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern. Dabei blieb das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in dieser Saison in einem Spiel ohne ein Gegentor.  <p> Vier Liga-Spiele gab es unter dem neuen „Leit-Wolf“, drei davon wurden gewonnen. Die Serie riss am vergangenen Spieltag mit dem Heim-2:2 gegen Union Berlin.   <p> Der Vorsprung auf den Tabellenletzten Ingolstadt beträgt nur einen Punkt, allerdings hält sich auch der Rückstand auf den rettenden 15. Rang mit zwei Zählern in Grenzen. <p>  Daran änderte auch der klare 3:0-Erfolg in der ersten DFB-Pokalrunde beim VfB Lübeck nichts. Der Aufwärtstrend wurde schon im jüngsten Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden wieder gestoppt. Statt des erhofften ersten Saisonerfolges kassierten die Hamburger beim Aufsteiger eine 0:1-Niederlage.  <p> Als Nachteil könnte sich der Abgang von Stammtorhüter Mark Flekken (SC Freiburg) erweisen. Er war letzte Saison ein Garant für den Erfolg. Die anderen zehn Abgänge fallen dagegen wohl kaum ins Gewicht, da es sich vorwiegend um Ergänzungsspieler gehandelt hat.  </pre>


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<pre> Umso ungünstiger erscheint es deshalb, dass die Spieler auch auf diese Blamage lediglich mit sparsamem Trotz reagierten, der sich für einen Punktgewinn gegen den FC St. Pauli nicht als ausreichend erwies.  <p> Den Start in das neue Kalenderjahr haben die Dresdner Dynamos gründlich verpatzt.  <p>  Denn die so heimstarken „Lilien“ sind in dieser Saison im Merck-Stadion am Böllenfalltor noch ungeschlagen und fegten Königsblau bereits Ende Oktober im DFB-Pokal mit 4:0 vom Platz. <p>  Bei den Störchen droht die Luft am Freitag hingegen für die eine oder andere Offensivkraft eng zu werden; namentlich Janni Serra stellte sich bislang als ein Ritter von ziemlich trauriger Gestalt heraus.  <p> Nach einer enttäuschenden Hinrunde wird von der DSC Arminia ein neuer Anfang anvisiert.  </pre>


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